Wie? Blog!

BLOG* | tagebuchartiges Kurzzeitgedächtnis des OBERSTÜBCHENS, erst mal alles verarbeitend, was die Sinne anspricht. Auf die Gefahr Links zu posten, die nicht mehr taufrisch sind, sollen vernetze Themen-komplexe entstehen. Ein stilsicher-reflektiertes Spinnerei-Remix. Mal so aus der Hüfte geschossen werden wohl folgenden Themen bevorzugt beackert … mjusic | short | fiction | retro | games | urban | remix | transmedia | interactive | storytelling  | literatur | cinema/tv | web | social | politics | (etc.)
*Blog / Web-Log [ˈwɛb.lɔg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch/Journal, in dem mind. eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.

Vorstoß in blogosphärische Gefilde (vgl. Blogeintrag vom 10.01.2011)

Willkommen in den unendlichen Weiten eines alles umspannenden Datenraums, im unüberschaubaren Meer übersprudelnder Informationsquellen scheinen Blogs wie das angespülte Treibgut der Gezeiten. Und doch lässt sich bei manch Spaziergang über den feinen Sand des Mahlstroms das ein oder andere Kleinod zu Tage fördern – gedankliche Perlen im medialen Rauschen. Nicht selten lassen sich diese sogar zu funkelnden Ketten verknüpfen, durch die unsere Freiheit einmal mehr faszinierend Ausdruck findet. Die Vielfalt der Blogosphäre lässt uns teilhaben und verändert – so ganz nebenbei – unseren Blick auf die Welt …

Der Barriere freie Eintritt in blogosphärische Gefilde vereinfacht Publikation & Teilhabe an jeglicher Form von Austausch. Blogs informieren, kommentieren, reflektieren; die Welt scannend, verstärken sie die Wahrnehmung und verknüpfen Gedanken …
Zwischen privatem und öffentlichem Raum, individueller Nische und sozialem (Inter-) Aktivismus, zwischen persönlichem Tagebuch und politischer Netzzeitung erlauben sie einen umfassenden Einblick in alle Bereiche der Gesellschaft. Als Teil einer vernetzten, kritisch kontrollierenden und investigativ tätigen Gegenöffentlichkeit verweisen Blogs nicht nur auf die Notwendigkeit permanenter politischer Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit, sie sprengen tatsächlich Grenzen. Im Idealfall werden desinteressierte Laien zu sensibilisierten Profis, werden passive Konsumenten zu kreativen Produzenten, zu partizipierenden Journalisten (vgl. Grasswurzel-Journalismus), beseelt von der neuen Macht eines demokratisierenden Mediums
„Partizipativer Journalismus ist die Tätigkeit eines Bürgers oder einer Gruppe von Bürgern, die eine aktive Rolle im Prozess der Recherche, des Berichtens, des Analysierens sowie des Verbreitens von Nachrichten und Informationen einnehmen. Ziel dieser Partizipation ist die Bereitstellung von unabhängigen, verlässlichen, genauen, ausführlichen und relevanten Informationen, die eine Demokratie benötigt.“ (Quelle)
Herzlich Willkommen im Oberstübchen ! Dieser erste Eintrag wird von Blogs handeln, und der Art und Weise wie sie die mediale Landschaft bereichern. In den unendlichen Weiten eines alles umspannenden Datenraums, im unüberschaubaren Meer übersprudelnder Informationsquellen scheinen Blogs wie das angespülte Treibgut der Gezeiten. Und doch lässt sich bei manch Spaziergang über den feinen Sand des Mahlstroms das ein oder andere Kleinod zu Tage fördern – gedankliche Perlen im medialen Rauschen. Nicht selten lassen sich diese sogar zu funkelnden Ketten verknüpfen, durch die unsere Freiheit einmal mehr faszinierend Ausdruck findet. Die Vielfalt der Blogosphäre lässt uns teilhaben und verändert – so ganz nebenbei – unseren Blick auf die Welt …

Der Barriere freie Eintritt in blogosphärische Gefilde vereinfacht Publikation und Teilhabe an jeglicher Form von Austausch. Blogs informieren, kommentieren, reflektieren; die Welt scannend, verstärken sie die Wahrnehmung und verknüpfen Gedanken …
Zwischen privatem und öffentlichem Raum, individueller Nische und sozialem (Inter-) Aktivismus, zwischen persönlichem Tagebuch und politischer Netzzeitung erlauben sie einen umfassenden Einblick in alle Bereiche der Gesellschaft. Als Teil einer vernetzten, kritisch kontrollierenden und investigativ tätigen Gegenöffentlichkeit verweisen Blogs nicht nur auf die Notwendigkeit permanenter politischer Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit, sie sprengen tatsächlich Grenzen. Im Idealfall werden desinteressierte Laien zu sensibilisierten Profis, werden passive Konsumenten zu kreativen Produzenten, zu partizipierenden Journalisten (vgl. Grasswurzel-Journalismus), beseelt von der neuen Macht eines demokratisierenden Mediums
„Partizipativer Journalismus ist die Tätigkeit eines Bürgers oder einer Gruppe von Bürgern, die eine aktive Rolle im Prozess der Recherche, des Berichtens, des Analysierens sowie des Verbreitens von Nachrichten und Informationen einnehmen. Ziel dieser Partizipation ist die Bereitstellung von unabhängigen, verlässlichen, genauen, ausführlichen und relevanten Informationen, die eine Demokratie benötigt.“ (Quelle)

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